Die 5 größten Fehler bei der Unterrichtsplanung – und wie du sie vermeidest

1. Fehlende Struktur

Ohne klare Struktur wird dein Unterricht schnell chaotisch und ineffizient. Stelle sicher, dass jede Unterrichtsstunde eine klare Zielsetzung hat und die Phasen des Unterrichts deutlich definiert sind. Nutze hierfür strukturierte digitale Vorlagen, die dir helfen, den Überblick zu behalten.

2. Unrealistische Lernziele

Setze Lernziele, die deine Schüler:innen erreichen können. Zu hohe oder unklare Erwartungen sorgen für Frust auf beiden Seiten. Orientiere dich stattdessen an realistischen, messbaren und erreichbaren Zielen, die deine Klasse motivieren und den Lernerfolg sichtbar machen.

3. Zu viel Stoff

Der Versuch, zu viel Material in eine Unterrichtseinheit zu packen, überfordert Schüler:innen und Lehrkräfte gleichermaßen. Plane deinen Unterricht realistisch und kalkuliere ausreichend Zeit für Wiederholung, Vertiefung und Fragen ein. Qualität geht vor Quantität.

4. Mangelnde Flexibilität

Ein guter Unterrichtsplan sollte Spielraum für spontane Anpassungen bieten. Schüler:innen reagieren nicht immer so wie geplant – sei bereit, flexibel auf Fragen, Diskussionen oder unerwartete Herausforderungen einzugehen. Digitale Planer ermöglichen es dir, unkompliziert Änderungen vorzunehmen und trotzdem strukturiert zu bleiben.

5. Unklare oder uneinheitliche Materialien

Ein Unterricht, der auf unklaren, schlecht strukturierten Materialien basiert, kann das Lernen erschweren. Erstelle klare und übersichtliche digitale Lernblätter, die aufeinander abgestimmt sind und deine Schüler:innen gezielt beim Lernen unterstützen. Ein einheitliches Design erleichtert ihnen die Orientierung und fördert das Verständnis.

Fazit: Indem du diese typischen Fehler vermeidest, gestaltest du deinen Unterricht strukturierter, zielorientierter und motivierender. Eine bewusste Planung und der Einsatz hilfreicher digitaler Tools können den Unterschied machen – für dich und deine Klasse!

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